Die Aufführung findet im Großen Festspielhaus statt. Freitag, 5. Februar 2027 um 15 Uhr, 2 Karten in der Platzkategorie II.
Es ist wohl das Violinkonzert aller Violinkonzerte und wurde zunächst nicht besonders gefeiert. Erst der große Geiger Joseph Joachim brachte es nach Beethovens Tod zum Welterfolg und machte es zu einem Eckpfeiler des Geigenrepertoires. Diesmal spielt es „Hausherr“ Benjamin Schmid, ein legitimer Nachfolger Joachims, der dem singulären Werk immer wieder neue Facetten entlockt. Gemeinsam mit der Wiener Akademie und ihrem Leiter Martin Haselböck entstand während der letzten Jahre ein ganz besonderer, historisch informierter Zugang zu dieser Musik, für den die Künstler bereits große internationale Zustimmung fanden, sowohl in den Konzertsälen wie auch für die CD-Aufnahme. Danach widmen sie sich einer Symphonie Beethovens, die relativ selten gespielt wird. Beethovens „Vierte“ ist ein großes Werk, welches eher heiter, ja vergnüglich erscheint, fein ausbalanciert, fast kammermusikalisch – und das dennoch voller Leidenschaft ist.
FR, 5. Februar 2027 · 15 Uhr
Großes Festspielhaus
2 Karten in der Platzkategorie II