Die Aufführung findet im Großen Festspielhaus statt. Freitag, 18. Dezember 2026 um 15 Uhr, 2 Karten in der Platzkategorie II.
Antonín DvoÅ™áks letzte Symphonie ist in der „Neuen Welt“ entstanden und vereint die Faszination Nordamerikas, wo den tschechischen Musiker vor allem die Lieder der Indigenen und der Afroamerikaner begeisterten, mit böhmischer Tanzlaune und slawischer Seele – eine Mischung, die einen ewigen Welterfolg ergab. Diesmal ist das estnische Nationalorchester unter der Leitung seines jungen Chefdirigenten Olari Elts damit zu erleben. István Várdai kommt aus Ungarn und zählt zu den bedeutendsten Cellisten unserer Zeit. Sein edles Stradivari-Cello wurde einst von Jacqueline du Pré gespielt und hat sozusagen Erfahrung mit einem der großartigsten Cellokonzerte der großen Romantik, dem von Edward Elgar.
FR, 18. Dezember 2026 · 15 Uhr
Großes Festspielhaus
2 Karten in der Platzkategorie II